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Beratung – Unterstützung – Aufklärung
Dr. Hüttermann ist ebenfalls Berater von Presse und Medien, sowie Autor in Fragen Ganzheitlicher Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin, Beziehungen zu chronischen Erkrankungen und Beschwerden und zur Leistungssteigerung im Alltag und im Leistungssport.
WAZ Oberhausen, 14.01.2010, Tom Schmitt (Text) und Lars Fröhlich (Foto)
Knapp drei Jahre nach der Eröffnung 2007 wird das Einkaufszentrum Sterkrader Tor in wenigen Tagen ausverkauft melden können. Zahnarzt Dr. Thorsten Hüttermann und ein Physiotherapeut, hier ist ein Mietvertrag reif für die Unterschrift, haben im Nordflügel die letzten freien Flächen angemietet.
Aufmerksame Kunden werden den Schriftzug hoch oben an der Fassade bemerkt haben: Gesundheitszentrum Sterkrader Tor.
Im Innern geben Handwerker alles, damit die für Ende März geplante Eröffnung der 350 qm großen Zahnarztpraxis samt Privatakademie für Dentalhygiene und Zahnarztausbildung stattfinden kann. Hüttermann, der zurzeit nur Steinwürfe entfernt an der Teutoburger Straße praktiziert, muss sich vergrößern. Der 45-Jährige hat sich spezialisiert auf Ganzheitliche Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin.
Man behauptet, ich bin ein Spezialist für hoffnungslose Fälle, sagt Hüttermann, der im Sterkrader Tor bis zu zehn zusätzliche Arbeitsplätze schaffen will. Meine Patienten kommen aus einem Umkreis von rund 200 Kilometern, aber auch aus Berlin, München, Holland, Florida.
Seit Jahren schon hat Hüttermann ein Netzwerk aufgebaut, arbeitet mit Allgemeinmedizinern, Internisten, Gynäkologen, Physiotherapeuten und Heilpraktikern. Ganzheitlich bedeutet, Organe und Körperteile nicht isoliert zu betrachten, sondern Zusammenhänge zu verstehen. Wer weiß schon, so Hüttermann, dass Herzinfarkte oder Frühgeburten durch eine Zahnfleischentzündung ausgelöst werden können. Häufig landen daher therapieresistente Fälle oder chronisch Kranke beim Umweltzahnarzt. Selbst in der Fußball-Bundesliga ist dies ein Thema. Frank Ribery, der Superstar des FC Bayern, suchte einen Zahnarzt auf, um seine Knieprobleme in den Griff zu bekommen. Viele meiner Kollegen wissen nichts davon oder wollen es nicht wissen, sagt Hüttermann.
Letzteres lässt sich leicht erklären, ist die Suche nach den Ursachen oft zeitaufwändig und im Katalog der Krankenkassen nicht vorgesehen. Im Klartext: Es wird nicht bezahlt. Zu einem großen Teil sind es daher Privatpatienten, die Hüttermann aufsuchen und sich einer Ozon- oder Bio-Laser-therapie unterziehen um Keime abzutöten und der Karies im Frühstadium den Garaus zu machen.
Seit neuestem setzt der in Sterkrade geborene Oberhausener Junge auch Implantate und bietet eine 150 Euro teure Lachgasberuhigung an. In den USA und Skandinavien sei dies längst Standard, sagt Hüttermann. Hierzulande werde das Two-Bacardi-Feeling den Kassenpatienten wohl noch länger vorenthalten, weil die Kassen hier nichts zahlen, was gut ist.
Gut und ein Erfolg für die Hahn-Gruppe, die in den Bau des Einkaufszentrums auf dem Gutehoffnungshütte-Gelände 30 Mio Euro investiert hat, ist die bevorstehende Vollvermietung. Es war von Anfang an unser Ziel, ein Gesundheitszentrum zu integrieren, sagt Asset-Manager Cristian Baio. Daher habe man langen Atem bewiesen und nicht an irgendjemanden vermietet, sondern an etablierte Ärzte.
Dritte im Bunde des Gesundheitszentrums ist eine Praxis für Ergotherapie. Elke Bender-Pottbäcker und Alexandra Sorg betreiben diese bereits seit anderthalb Jahren.
Info: www.umweltzahnarzt.de ; www.b-s-ergo.de
TV – Teams haben uns mehrfach in der Praxis besucht und brachten informative, interessante und lustige Beiträge über unsere Arbeit – unter anderem über den beruhigenden Einsatz der Videobrille in unserer Praxis.
Hier ein Bild aus dem Sat1 Programm…
Gesundheit aus dem Internet” Sonderheft PC Praxis – Empfehlung unserer Homepage www.ganzheitliche-zahnmedizin.com in der Rubrik: Gesunde Zähne
Artikel zum Thema Ganzheitliche Zahnheilkunde von Dr. Thorsten Hüttermann aus “BIO – Gesundheit für Körper Geist und Seele” (Ausgabe 3/03, Juni/Juli 2003). Zum Download des Artikels benötigen Sie den Acrobat Reader.
Diverse regionale Presse…
Gemeinsam ganzheitlich
aus: Ruhrnachrichten (tgk)
In einem Netzwerk versuchen Therapeuten der Region, fächerübergreifend zu heilen
Die Idee, das Wissen von Ärzten und Therapeuten zusammenzutragen, um gemeinsam zu heilen, kam Zahnarzt Thorsten Hüttermann und Heilpraktikerin Beate Winterfeld im April 2002. Eine Patientin von Winterfeld hatte eine Weizenallergie und einen unerfüllten Kinderwunsch und die Heilpraktikerin einen Verdacht – es könnte an den Zähnen liegen. Sie schickte die Frau zu Zahnarzt Hüttermann, der entdeckte eine Schwermetallbelastung – der Patientin konnte geholfen werden. Weitere Nebenwirkungen: es entstand die Idee, ein Netzwerk zu gründen, das „Netzwerk Ganzheitsmedizin Rhein Ruhr e.V.“.
Mittlerweile sind zehn Mediziner, Therapeuten, Ernährungsfachleute und auch ein Zahntechniker sowie ein Augenoptikermeister, beide aus Bottrop, in dem Netzwerk verknüpft. Und gegen ein weiteres Anwachsen der Gesundheitsexpertenrunde haben die Macher nichts einzuwenden, im Gegenteil. Alle Therapeuten, die eine seriöse Ausbildung haben, sind willkommen. Und was macht man im Netzwerk? Hüttermann: Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen, betreiben fächerübergreifende Fortbildung und diskutieren Patientenfälle.“ Denn erst, wenn man wisse, was der andere kann, komme das auch den Patienten zugute. Es gehe um den fächerübergreifenden Austausch von Schulmedizin und komplementären Heilverfahren.
Ärzte schließen sich zusammen
Wochenanzeiger Oberhausen 530/6, 14. Dezember 2002
Netzwerk Ganzheitsmedizin
Oberhausen. Das Netzwerk Ganzheitsmedizin ist ein Zusammenschluss von Therapeuten in einem gemeinnützigen Verein. Diese Therapeuten interessieren sich für ganzheitliche Behandlungsweisen, Diagnosemöglichkeiten und Therapien und wenden diese auch an.
Diese Spezialisten haben sich zusammen getan, um gegenseitige Fortbildung zu betreiben. Denn nur, wenn jeder die Fähigkeiten des Anderen kennt, kann dieses „ganzheitliche“ Wissen dem Patienten zugute kommen. Das Netzwerk arbeitet über die Grenzen der Schulmedizin hinaus auch mit Therapeuten wie Heilpraktikern, Physiotherapeuten und Ernährungsspezialisten zusammen – denn nicht nur Ärzte sind gute Therapeuten.
Ein weiteres Anliegen der Mitglieder des Netzwerks ist die Aufklärung der Öffentlichkeit und interessierter Therapeuten über neue Entwicklungen der Ganzheitsmedizin, neue Techniken und Behandlungsmethoden. Das Ziel ist die Förderung des Gesundheitswesens auf dem Gebiet der ganzheitlichen Medizin. Zu diesem Zweck startet das Netzwerk Ganzheitsmedizin Rhein-Ruhr jetzt eine Vortragsreihe, um die Bevölkerung aufzuklären und weitere Spezialisten zur Mitarbeit zu animieren.
Gemeinsam zum Wohl des Patienten
Neue Ruhr Zeitung, Samstag, 29. Juni 2002
Medizin / Oberhausener gründen: „Netzwerk Ganzheitsmedizin“ – Spezialisten gesucht
Von Martina Nattermann
Ärzte sind oft Einzelkämpfer, vielfach hochspezialisiert. Berührungspunkte mit Kollegen anderer Fachrichtungen gibt es selten – allenfalls, wenn mal ein Patient überwiesen werden muss. Das war einer Gruppe von Oberhausener Ärzten, Therapeuten, Heilpraktikern und Ernährungsspezialisten nicht genug: Gemeinsam gründeten sie jetzt das „Netzwerk Ganzheitsmedizin Rhein-Ruhr“. Sieben Therapeuten, die sich für ganzheitliche Behandlungsweisen interessieren, haben sich in dem gemeinnützigen Verein zusammengeschlossen.
Interne Fortbildungen im Verein
Das Konzept basiert auf drei Säulen: Zum Ersten sind da interne Fortbildungen im Verein, bei denen jeder über die Grenzen des eigenen Fachbereichs hinausschaut, zum Zweiten gibt´s ein monatliches Konsilium, bei dem Krankheitsfälle gemeinsamer Patienten besprochen werden. Und – last, but not least – geht´s um die Aufklärung der Öffentlichkeit über neue Entwicklungen der Ganzheitsmedizin. „Das Vor-sich-Hinmauscheln ist nicht gut. Nicht für den Patienten und nicht für die Mediziner“, findet Physiotherapeut Werner Neuss, Gründungsmitglied des Netzwerks: „Ganzheitliche Medizin bedeutet, dass man auch loslassen können muss, wenn man an seine Grenzen stößt und den Patienten an den richtigen Spezialisten weiterleitet, mit man dann aber auch im Gespräch bleiben sollte.“
Um hier zum Wohl der Patienten alle Möglichkeiten ausschöpfen zu können, möchte der Verein baldmöglichst weitere Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen mit „ins Boot“ nehmen: „Wir arbeiten über die Grenzen der Schulmedizin hinaus auch mit fähigen Therapeuten zusammen“, erklärt Zahnarzt Dr. Thorsten Hüttermann, in dessen Praxis der Verein sein Domizil hat. „Aber ausgewiesene Spezialisten müssen es schon sein.”
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Diese Seite soll Patienten und Therapeuten zur Aufklärung dienen! Es ist schwierig ein solch komplexes Thema leicht verständlich darzustellen. Wenn Sie etwas nicht verstehen, lesen Sie einfach weiter. Wichtig ist, … | Mehr lesen
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